Tage 2 & 3

Während wir am Abreisewochenende und Tag 1 noch zu fünft unterwegs waren, reist Babsi (Christians Freundin) heute ab, weil sie wieder arbeiten muss. Danke für die schönen Tage mit dir!

Wir nutzen die Gelegenheit, dass wir angelegt haben, indem Christian die Muttern nachzieht, die unser Boot zusammenhalten. 45 Minuten verbringt er halb im Wasser, halb kletternd unter dem Boot. Schwierigkeit: zum Kontern der Muttern braucht man beide Hände und auf keinen Fall darf man eines der Werkzeuge fallen lassen. Thilo nutzt die Gelegenheit auch und knüpft Kontakte zur ortsansässigen Verbindung – 4 Bier später ist er wieder an Bord.

Anscheinend sind wir den Vormittag über nicht unbeobachtet geblieben (abgesehen von den tausenden Touristen, die Fotos von uns machen): Christinas Mutter hat eine Webcam in Passau aufgetrieben, die unsere Durchfahrt festgehalten hat. Ähnliches gilt auch für Linz, wo wir noch mehrere Minuten gegen die Strömung ankämpfen, nur für ein schönes Bild.

Zwei Zwischenfälle gibt es noch, die uns das Gefühl geben, unsterblich zu sein: Zuerst rammen wir einen Stein, der sich fieserweise in einer Untiefe versteckt. Es rummst erst laut in der Schiffsmitte, dann schlägt unser Außenborder noch dagegen. Die Inspektion danach ergibt, dass folgendes passiert ist: nichts. Ebenso passiert nichts, als wir in einer Hafeneinfahrt im Sand stecken bleiben. Christian springt schließlich ins Wasser und schiebt uns frei.

Mittlerweile ist die Donau wirklich breit. Eine große Menge an Zuflüssen haben den von Anfang an nicht kleinen Fluss zu einem hunderte Meter breiten Strom werden lassen.

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